Kuzbari Zentrum: der perfekte Busen!

Die weibliche Brust ist eine Zier und weit mehr als ein ganz gewöhnlicher Körperteil. Seit jeher Gegenstand von Projektionen und Fantasien, ist eine schöne Brust der Traum jeder Frau. Formvollendet, üppig aber nicht zu groß, straff, aber nicht zu klein soll der perfekte Busen dem Erscheinungsbild einer Frau zu einem besonderen Eindruck verhelfen. Wenn die Natur aber nicht ganz so liefert, wie frau sichs erhofft, kann mit moderner Medizin nachgeholfen werden. Silikon oder Eigenfett ist dann die Frage. Dr. Andreas Dobrovits vom Kuzbari Zentrum für ästhetische Medizin stellt beide Methoden einander seriös gegenüber.

Dr. Andreas Dobrovits_1_kl„Jede Frau hat persönliche Vorstellungen von den für sie geltenden Idealmaßen. Diese zu erreichen ist meine Aufgabe und mein Ziel.”, sagt Dr. Andreas Dobrovits, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie in Wien.

Brustveränderung: eine sehr persönliche Sache

Im Kuzbari Zentrum arbeiten die Experten mit modernsten Mitteln und Methoden. Am Vectra 3D-Gerät kann die neue Brust naturgetreu am Bildschirm simuliert werden; so entstehen keine Missverständnisse zwischen Arzt und Patientin. Ist die Form geklärt, stellt sich die Frage nach dem Material der Implantate. In jüngster Zeit ist Eigenfett oft im Gespräch und gilt als ‚natürliche Alternative’ zu Silikon. „Maßgeschneiderte Therapie wird bei uns groß geschrieben“, sagt Dr. Dobrovits. „Daher ist es mir ein Anliegen, meine Patientinnen auch in dieser Thematik individuell zu beraten, um für jede Frau das richtige Füllmaterial herauszufinden und zum Einsatz zu bringen.“ Studien zeigen, dass sowohl Eigenfett als auch Silikonimplantate sicher und effektiv sind.

„Die Wahl der Methode hängt von der Ausgangssituation der Patientin und ihren persönlichen Wünschen und Erwartungen ab“, sagt der Arzt.

Eigenfett oder Silikon?

KUZ_Zentrum_2_klDie Eigenfettmethode empfiehlt sich bei Frauen, denen ihre Brustform prinzipiell passt, jedoch etwas zu klein ist. Auch Asymmetrien können mithilfe dieser „Unterfütterung“ ausgeglichen werden. Angenehmer Nebeneffekt ist die simultane Behebung etwaiger Problemzonen wie Reiterhosen, Lovehandles oder lokalisiertem Fettüberschuss an Bauch oder Oberschenkelinnenseite. Weitere Vorteile: Es bleiben nur minimale Narben an der Entnahmestelle des Eigenfetts und nach Abschluss der Behandlung sind in der Regel keine weiteren Eingriffe nötig. „Das Aussehen der Brust nach der Eigenfettbehandlung ist natürlich, die Brust fühlt sich sehr weich und harmonisch an“, sagt Dr. Dobrovits.

Zu Implantaten rät der plastische Chirurg, wenn der Wunsch nach einer deutlichen Brustvergrößerung besteht: „Abhängig von den Weichteilen ist ein Volumenzuwachs von ein bis zwei Körbchengrößen sinnvoll“, sagt Dr. Dobrovits.

Kommentare sind geschlossen.

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: