Beautys, lasst euch dieses Sisley Gewinnspiel nicht entgehen!

Mädls, der Valentinstag ist endlich da! Habt ihr romantische Pläne für heute Abend? Egal ob frisch verliebt, schon lange in einer Beziehung oder vielleicht sogar Single – der heutige Abend könnte jede Menge Aufregung bringen. Eines kann ich euch garantieren – für die schminkbegeisterten Beautys unter euch wird der Abend bestimmt aufregend. Nämlich dann, wenn ihr beim heutigen Beauty-Gewinnspiel mitmacht!

Zu gewinnen gibt es ein sensationelles Beauty-Package des High-End Labels Sisley Paris. Ja ihr habt richtig gelesen – von Sisley Paris!

Und die Produkte, die eine von euch gewinnen wird, beschreibe ich euch hier haarklein  – und ihr könnt sicher sein: wenn ihr euch mit diesen Must-haves stylt, liegt euch jeder Mann zu Füßen. Ob ihr wollt oder nicht! 😉

Was ist nun in diesem tollen Package enthalten?

  1. STYLO LUMIERE – Ein All-in-one Cushion-Stift, der mit einem Twist das Licht einfängt, Zeichen von Müdigkeit korrigiert und Falten und Fältchen augenblicklich glättet. Stylo-Lumiere ist ein wirklich sensationeller Teint-Highlighter, der dunkle Bereiche aufhellt, Unregelmäßigkeiten kaschiert und für einen frischen und höchst natürlichen Teint sorgt. Er verbindet ein sofortiges Make-up Ergebnis mit einer Pflegewirkung durch eine hautperfektionierende Wirkstoffkombination. Der Teint ist gleich bei der Anwendung frischer, strahlender und wirkt ausgeruht. Die Haut ist schöner und erhält mehr Leuchtkraft. Tipp: hilft auch kleine Rötungen und Unreinheiten zwischendurch mit einem Tupfer zu kaschieren!Stylo Lumiere_Packshot Open
  2. L´ORCHIDÉE CORAIL – L’Orchidée ist ein Leuchtkraft verstärkender Blush, der den Teint erfrischt und ihm einen Hauch Farbe mit einem dezent goldenen Schimmer verleiht. Drei intensiv leuchtende Farben wurden eigens entwickelt und vereint, um das Gesicht zu modellieren und seine Schönheit zu betonen: Die Nuancen mit Perlmuttschimmer brechen sanft das Licht und verleihen dem Teint Strahlkraft. Die winzig kleinen Pigmente und Perlmuttpartikel erfrischen den Teint und lassen die Haut irgendwie magisch leuchtend wirken – besser kann ich es nicht beschreiben! Ein einziger Pinselstrich genügt und der Teint wirkt ebenmäßig und einfach schön. Lässt sich auch toll als Lidschatten einsetzen!3473311815071-min
  3. PHYTO-LIP TWIST – Ausgesprochen lebhafte Farben, angenehm zu tragen, ein wirklich praktisches Format und natürlich das kultige Zebra-Design haben dieses wunderbare Lippenprodukt zu einem weltweiten Bestseller gemacht. Die heutige Gewinnerin kann sich davon schon bald überzeugen! Und zwar in der Farbe des Jahres: Phyto-Lip Twist n°7 coral zaubert einen absolut trendigen, frischen Farbton auf eure Lippen!Phyto Lip Twist 7 coral
  4. Und das fast Wichtigste darf in diesem Package natürlich auch nicht fehlen: Der Duft der Liebe! Ein außergewöhnlicher Duft: IZIA – Parfum einer facettenreichen Weiblichkeit. Ein Parfum, so besonders wie die Rosen, die in einem geheimen Garten blühen. Wenn ihr zufällig schon einmal im Petit Trianon (Marie Antoinette´s kleinem Schloß im Park von Versailles) wart und den Duft der dort blühenden Rosen wahrgenommen habt, dann wisst ihr wie unwiderstehlich sich der Duft „Izia“ aus dem Haus Sisley Paris entfaltet – zärtlich wie der Morgentau auf jungen Rosenblüten. Eine Hommage an die Weiblichkeit. Romantisch, bezaubernd aber dennoch markant, lebendig, unverwechselbar und in der großen Welt der Düfte tatsächlich einzigartig. Wer diesen Duft unvorstellbarer Weise trotzdem noch nicht kennt – der Taschenspray mit 6,5 ml ist im Gewinnspiel-Package enthalten!
  5. Izia Décor_HEADER

 

So, jetzt wollt ihr sicher wissen, wie ihr dieses tolle Beauty-Package aus dem Haus Sisley Paris gewinnen könnt..

So könnt Ihr gewinnen:

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Das Gewinnspiel läuft am 14.02.2019 bis 23.59 Uhr. Berücksichtigt werden ausschließlich Teilnehmer die unsere Facebookseite HIER liken und das Kontaktformular vollständig ausgefüllt haben. Der Gewinn kann nicht bar abgelöst werden, es gelten die Gewinnspiel-Bedingungen von Luxxuskind.com. Der Gewinn inkludiert das beschriebene Beauty-Package von Sisley Paris. Der Gewinner wird unter allen Teilnehmern ausgelost und per E-Mail verständigt.

Ich wünsche euch viel Glück und einen wunderbaren Valentinstag!

Claude Monet – Die Welt im Fluss

Von 21. September 2018 – 6. Jänner 2019 zeigt die ALBERTINA die erste umfassende Präsentation von Claude Monet (1840-1926) seit über 20 Jahren in Österreich. Unter den 100 Gemälden finden sich bedeutende Leihgaben aus über 40 internationalen Museen und Privatsammlungen wie dem Musée d’Orsay Paris, dem Museum of Fine Arts Boston, der National Gallery London, dem National Museum of Western Art Tokio oder dem Pushkin Museum Moskau. Mit großzügiger Unterstützung des Musée Marmottan Monet, Paris realisiert, beleuchtet die Retrospektive Monets Werdegang vom Realismus über den Impressionismus bis hin zu einer Malweise, bei der sich die Farben und das Licht allmählich vom Gegenstand lösen und das Motiv von der Naturbeobachtung unabhängig wird. Mit seinem Spätwerk bereitet Monet der Malerei des abstrakten Expressionismus den Boden.

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Seerosen (C) Musee Marmottan Monet Paris

Monet als „Meister des Lichts“
„Ein Panorama aus Wasser und Seerosen, aus Licht und Himmel“, hielt der Sammler René Gimpel am 19. August 1910 in seinem Tagebuch fest, nachdem er im Beisein des Kunsthändlers Georges Bernheim Claude Monet in Giverny einen Besuch abgestattet und dort „ein Dutzend Leinwände, im Kreis auf den Boden gestellt, Seite an Seite, alle etwa zwei Meter lang und einen Meter zwanzig hoch“ gesehen hatte. Diese rencontre mit Claude Monet fand in einem hohen luft- und lichterfüllten Atelier statt, das der Maler auf seinem Grundstück in Giverny hatte errichten lassen, um an seinen Ideen für die sogenannten Grandes Décorations, die er dem französischen Staat zum Geschenk machte, zu arbeiten. Was Gimpel zu Gesicht bekam, waren kleinere, leicht bewegbare Leinwände, die Vorarbeiten zu diesem Unterfangen darstellten. Monet, der ursprünglich eine kreisrunde Anbringung seiner Seerosenteichbilder im Hotel Biron in Paris vorsah, hatte sie entsprechend angeordnet. Sein Plan wurde jedoch nach 1920 zugunsten einer Realisierung in Ovalräumen der Orangerie fallen gelassen. Bei dem Bild „Der Seerosenteich“ der Sammlung Batliner in der ALBERTINA handelt es sich um eine dieser Vorarbeiten, von denen einige noch zu Monets Lebzeiten verkauft wurden. Nach dem Tod von Michel Monet, dem Sohn und Universalerben Claude Monets, erhielt die Académie des Beaux-Arts in Paris den Nachlass des Impressionisten. Fast 90 Gemälde, von denen Claude Monet viele wie seinen Augapfel gehütet hatte, sollten als „die größte und schönste Monet-Kollektion im Musée Marmottan untergebracht werden“: So bestimmte Michel Monet in seinem Letzten Willen. Es ist daher eine glückliche Fügung, dass die ALBERTINA im Musée Marmottan Monet einen Partner gefunden hat, der 40 seiner wunderbarsten Gemälde für diese Monet-Ausstellung zur Verfügung gestellt hat. Für kurze Zeit findet sich „Der Seerosenteich“ der ALBERTINA inmitten jener Bilder wieder, in deren Verbund er einst entstanden ist. Mit zwei weiteren Werken der Sammlung Batliner, die Monet in Vétheuil und Giverny malte, sowie über 50 Gemälden von rund 40 internationalen institutionellen und privaten Leihgebern zur Verfügung gestellten Werken zeichnet die Schau Monets Leben und Wirken mit üppigen und farbenfrohen, doch bisweilen auch chromatisch verblüffend zurückhaltenden Bildern nach.

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Junge Mädchen in einem Boot (C) Tokyo Museum of Western Art

Wertvolle internationale Leihgaben
Plakatsujet ist das monumentale Gemälde „Junge Mädchen in einem Boot“, das Monet 1887 auf dem Wasser malt – die Leihgabe stammt vom National Museum of Western Art in Tokio. Aus dem Moskauer Pushkin Museum kommt eine der beiden Fassungen des „Boulevard des Capucines“ (1873), eine extreme Perspektive von oben auf das belebteste Geschäftsviertel von Paris, die das Großstadt-Gewimmel, das Flirren und die Bewegung der Stadt nachvollziehen lässt. Genau wie die Natur in Monets Landschaften ist auch die Straße ständig in Bewegung und verändert sich je nach Tageszeit, Stimmung und Wetterlage. Unter den beeindruckenden, oft großformatigen Leihgaben befinden sich außerdem der „Getreideschober in der Sonne“ (1891, Kunsthaus Zürich), den Kandinsky in einer Ausstellung über den französischen Impressionismus in Moskau bewundert. Kandinsky hat trotz seiner Begeisterung für das Gemälde Schwierigkeiten, das Motiv zu erkennen und ahnt so Monets Emanzipation der Farben und die abstrakte Malerei voraus. Weitere Highlights sind die frühen Winterbilder, darunter das Porträt „Madame Monet mit rotem Kopftuch“ (1873, Cleveland Museum of Art, Ohio/USA), zwei Kathedralen aus einer umfangreichen Serie, die er in Rouen von diesem gotischen Nationaldenkmal anfertigt, und die selbst zur impressionistischen Ikone werden und mehrere Gemälde des Flusses Creuse, die unter widrigsten Wetterbedingungen im Massif Central entstehen und kompositorisch und in ihrer Farbigkeit wegweisend sind. Am Ende seines Lebens, als er mit starken Sehschwierigkeiten kämpft, beschäftigt Monet sich in seinem Garten in Giverny mit der „Japanischen Brücke“ (1918-1924) und seinem „Haus in den Rosen“.

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Das Atelierboot (C) Collection Kroeller Mueller Musem

Wasser als Inspirationsquelle
„Die Welt im Fluss“: So lautet der vielsagende Untertitel der Ausstellung. Nach über 20 Jahren ist sie die erste groß angelegte Retrospektive des Künstlers in Wien. Die Seine war dem Pleinairisten ein Zuhause – sowohl hinsichtlich seiner verschiedenen Wohnorte als auch auf seinem Atelierboot, auf dem er ungeachtet der Wetterbedingungen die Natur und das Leben auf dem Flusslauf und an seinen Ufern mit dem Pinsel zu erhaschen suchte. Anhand von 100 Gemälden reisen die Ausstellungsbesucher_innen auf den Spuren des bedeutendsten Impressionisten die Seine entlang und halten an seinen Lebensstationen inne: in Paris, wo Monet das moderne, pulsierende Leben mit flimmerndem Licht einfing; in Argenteuil, wo er Natur und Technik miteinander in Einklang brachte; in Vétheuil, wohin er sich angesichts seiner prekären finanziellen und familiären Situation in die Einsamkeit zurückzog, um sich allein der unberührten und ursprünglichen Natur zu widmen; und schließlich in Giverny, wo er zu einem neuen ästhetischen Konzept fand, das den Impressionismus aus seiner Krise führte und der modernen Malerei den Weg bereitete. Der Fluss steht zudem für die vielen Aspekte, die Monets Schaffen ausmachen: die fließende Welt des japanischen Farbholzschnitts, der Monet beeinflusst hat; das Ineinanderfließen von Wasser, Dunst, Nebel, Schnee und Eis; die sich mit Wetter und Licht verändernden Farben; die Spiegelungen auf der Wasseroberfläche. Die Besucher_innen begleiten Monet auch an die Küsten von Normandie und Bretagne, nach London und Norwegen; sei es, um seine Anfänge in Le Havre und seine wiederholten Besuche an der Atlantikküste nachzuempfinden; sei es, um mit dem Künstler Orte aufzusuchen, die ihm neue Inspirationen für seine Malerei versprachen.

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Die Kirche von Vetheuil im Schnee (C) Musee Dorsay Paris

Die Welt im Fluss
Claude Monet ist fünfzig Jahre alt, als sich endlich die ersten Erfolge einstellen. Dabei ist er für seine Freunde von Beginn an das unangefochtene Haupt des „Impressionismus“, jener Bewegung, die ihre Abspaltung vom offiziellen Salon selbstbewusst unter ihrem Spottnamen inszeniert. Noch vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wird Monet zu einer lebenden Legende und als Gigant verehrt und gefeiert. Bis heute erklärt sich Monets ungebrochene Popularität damit, dass vielen seine Malerei als die letzte allgemein verständliche Ausdrucksform der Kunst gilt. Zu leicht vergisst man über ihrer scheinbaren Selbstverständlichkeit, wie sehr sie die Sehgewohnheiten von Generationen verändert hat. Monet bringt das Licht auf die Leinwand und erteilt der akademischen Malerei eine radikale Absage: Die zufällig wirkenden Bildausschnitte, der skizzenhafte Pinselstrich und das Fixieren eines flüchtigen Augenblicks widersprechen der Vorstellung eines vollendeten, fertigen Bildes. Monet entnimmt die Motive seiner Kunst nicht der Vergangenheit, sondern findet sie in seiner unmittelbaren Gegenwart. Als Zeitgenosse hält er das lärmende Treiben auf den modernen Boulevards fest, den bescheidenen Zauber der Pariser Vororte mit ihren Fabrikschloten, Brücken und der sonntäglichen Freizeitstimmung an den Ufern der Seine. Die wechselnden Lichtstimmungen malt der große Freilichtmaler unmittelbar vor Ort, nicht in der Quarantänestation des Ateliers. Hundert Gemälde zeichnen in dieser Retrospektive die Entwicklung Monets nach: von den Anfängen in Paris über den Aufenthalt in Argenteuil bis zu den Jahren bitterer Armut im abgeschiedenen Vétheuil, wo einige der schönster Winter- und Frühlingslandschaften entstehen. Es folgen die Zeit des Triumphs, die Serien der 1890er-Jahre: die Heuhaufen, die Kathedrale von Rouen und mit den Creuse-Landschaften die erste Serie, die Monet von ein und demselben Standort aus unter wechselnden Lichtbedingungen malt. Die letzten dreißig Jahre seines Lebens richtet Monet den Blick aus der Nähe auf die üppige Natur seines Gartens in Giverny: den Seerosenteich, die japanische Brücke und die Rosenallee.

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Die Eisenbahn im Schnee (C) Musee Marmottan Monet Paris

Argenteuil: 1871 bis 1878
Wie der Deutsch-Französische Krieg 1870/1871 eine Wende in der französischen Geschichte – von der Monarchie zur Dritten Republik – bedeutet, so stellen diese Jahre auch für Monet eine Änderung der Lebensumstände dar: Noch vor Kriegsausbruch heiratet er Camille, seine langjährige Partnerin und Mutter seines Sohnes; der Maler flieht mit seiner jungen Familie vor dem Einrückungsbefehl nach London, wo er künstlerisch durch die Auseinandersetzung mit James Abbott McNeill Whistler, John Constable und William Turners Spätwerk befruchtet wird. In London bahnt sich die Jahrzehnte währende Zusammenarbeit mit Monets wichtigstem Galeristen, Paul Durand-Ruel, an. Monet erhält in diesen Jahren das für seine Unabhängigkeit wichtige Erbe seines jüngst verstorbenen Vaters und seiner wohlhabenden Tante. Nach der Rückkehr aus London lernt Monet auch den Kaufhausmagnaten Ernest Hoschedé, einen großen Förderer, kennen. Der Künstler lässt sich in Argenteuil nieder, wenige Kilometer außerhalb von Paris, wo er weiterhin ein Atelier hat. In dieser Schaffensphase beobachtet er den Übergang von der Metropole zum Land, die Veränderungen durch die Industrialisierung und den Eisenbahnverkehr mit seiner Infrastruktur in Form von Bahnhöfen und Brücken. Neben intimen Genreporträts seiner Frau Camille führt Monet seine neue Landschaftsinterpretation zu einem ersten Höhepunkt. In Monets Zeit in Argenteuil fällt 1874 auch die erste Ausstellung der ab nun als „Impressionisten“ verspotteten Freilichtmaler des modernen Lebens. Monets Bilder dieser Jahre zeigen Boote auf der Seine, eine im tiefen Winter in den Bahnhof einfahrende Eisenbahn; eine fragile Brückenkonstruktion, die der Künstler von seinem selbst entworfenen Atelierboot aus mitten auf der Seine malt; Winterbilder, in denen er jede Temperatur, von klirrender Kälte bis zum Tauwetter, in feinsten Nuancen festhält. In Argenteuil adoptiert Monet auch die Errungenschaft der flächigen Bildanlage von den massenhaft in Paris gehandelten japanischen Holzschnitten.

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Der Landesteg (C) Arquavella Galleries

Argenteuil: Die Wiege des Impressionismus
Im Jahr 1871 kehrt Monet aus dem Londoner Exil über Holland nach Frankreich zurück und lässt sich in Argenteuil nieder. Ob in Holland an der Zaan oder in Frankreich an der Seine: Der Fluss rückt nun in den Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit. Argenteuil liegt unweit von Paris an der Seine, inmitten von Spargelfeldern und Weingärten; Industrieanlagen wechseln sich mit Uferpromenaden ab; eine Straßen- und eine Eisenbahnbrücke überqueren den Fluss. Das Wasser reflektiert den Dampf von in der Ferne rauchenden Fabrikschornsteinen, die Brücken und eine Bootsvermietung.
Auf Monets Bildern entwickeln die dieses Spiegelbild wiedergebenden Pinselstriche ein Eigenleben und lösen sich teilweise vom Gegenständlichen; die Unschärfe des Spiegelbilds gibt Monet die Möglichkeit, die skizzenhafte Malweise weiterzutreiben. Zudem gewinnt sein Garten für Monet jetzt an Bedeutung. Trotz künftiger Umzüge wird er fortan nicht mehr auf einen solchen verzichten. Besteht der Garten in Argenteuil noch unabhängig von der Malerei, so wird der Garten in Giverny von Monet später geschaffen, um gemalt zu werden. Die Gartengestaltung ist der Malerei untergeordnet.

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Eisbruch-Trübes Wetter (C) Calouste Gulbenkian Foundation Lissabon

Vétheuil: 1878 bis 1881
Im Januar 1878 verlässt Monet Argenteuil wegen drückender Schulden. Er muss den nahe bei Paris gelegenen und durch die Bahn an die Hauptstadt angeschlossenen Vorort gegen das abgeschiedene Dorf Vétheuil tauschen. Nachdem Monets Gönner Ernest Hoschedé geschäftlich ruiniert ist, fällt auch dessen Unterstützung des aufgrund seiner Erneuerung der Landschaftsmalerei immer noch umstrittenen Künstlers weg. Im März bringt Monets Frau Camille den zweiten Sohn zur Welt. Alice, die Frau Ernest Hoschedés, folgt ihrem bankrotten Mann nicht nach Paris, sondern zieht mit ihren sechs Kindern zu den Monets nach Vétheuil. Die schwer kranke Camille verstirbt im Jahr darauf. Die Bilder des verschneiten Vétheuil und des katastrophalen Eisgangs der Seine im Winter 1878/1879 strahlen jene tiefe Melancholie und Tristesse eines von Misserfolg und persönlichem Unglück gezeichneten Lebens aus. Allein die Frühlings- und Sommerbilder, die Monet in Vétheuil in diesen Jahren großer Armut malt, verraten nichts von der persönlichen Lage des Malers, der unter seinen Freunden bereits als unumstrittenes Haupt der Impressionisten angesehen wird. Monet ist viel zu sehr Auge, als dass die bedrückende Situation seinen unbestechlichen Blick auf die Natur trüben würde. 1883 übersiedeln Claude Monet und Alice Hoschedé mit ihren acht Kindern nach Giverny. Das kleine angemietete Presshaus kann der Künstler nach einer bewegten Reisezeit und den ersten großen Erfolgen mit seinen Serien der Creuse und der Kathedrale von Rouen 1890 kaufen. Nach Ernest Hoschedés Tod im März 1891 heiraten Monet und Alice im Jahr darauf.

View of Vétheuil
Pfad durch die Mohnblumen auf der Insel Saint Martin (C) The Metro Museum of Art NYC

Das Schauspiel der Natur – Reisen der 1880er-Jahre
In den 1880er-Jahren dehnt Monet seine Reisen auf ganz Frankreich aus. Er malt an den spektakulären Küsten der Normandie, des Mittelmeers und der Bretagne. Hat Monet bis dahin berühmte Sehenswürdigkeiten als Bildmotive vermieden, malt er in Étretat erstmals eines der attraktivsten Naturdenkmäler Frankreichs: die alleinstehende Felsnadel mit der Felsenbrücke von Aval, die vor ihm bereits Jean-Baptiste Camille Corot und Gustave Courbet verewigt haben. Wie in Vétheuil und Argenteuil zeigt sich Monet an der wechselnden Erscheinung der Motive unter den Bedingungen des Wetters, der Tages- und Jahreszeiten interessiert. Er studiert die Stadien des Sonnenuntergangs, während die ferne Küste im Gegenlicht zunehmend zu einem Block gerinnt. Mit lockerem Pinselstrich nähert er sich dem ästhetisch schwer fassbaren Augenblick. Während Monet im folgenden Jahrzehnt die Motive seiner bekannten Serien – die Fassade der Kathedrale von Rouen, Heuhaufen, das Londoner Parlament oder die Hügel über der Creuse – von ein und demselben Standpunkt aus beobachtet und deren Veränderung im steten Wandel des Lichts und der Atmosphäre registriert, betrachtet er an der Küste der Normandie seine Bildmotive noch von verschiedenen Standpunkten: aus der Ferne wie aus der Nähe. Noch umkreist Monet den Bildgegenstand und malt ihn aus unterschiedlichen Perspektiven.

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Am Strand von Trouville (C) Musee Marmottan Monet Paris

Impression und Vollendung – Der Skandal des Impressionismus
Die grüne Färbung des tiefen Wassers, der purpurne Glanz des nassen Sandes, der Tanz Tausender Lichter der langsam ins Meer sinkenden Sonne – nichts entgeht dem Auge Monets. Es beobachtet auch, wie das helle Morgenlicht die Farbkontraste aufweicht und die Küste in ein gleichmäßiges Licht taucht. Während seiner Arbeit an der französischen Küste verselbstständigt Monet die schnell gemalte Skizze, die Sprezzatura und das Non-Finito, bis die Unterscheidung zwischen Skizze und vollständig ausgeführtem Gemälde immer mehr verschwimmt. Monets Galerist Durand-Ruel lehnt allzu skizzenhafte Gemälde als unverkäuflich ab. Der Maler beteuert hingegen, ohnehin nur vollendete Gemälde abzuliefern. Der Skandal der Impressionisten war eng verbunden mit dem Vorwurf des Nicht-Fertigen. Obwohl die Ölskizze als eigenständige Kunstgattung längst Liebhaber gefunden hat, bestand bei Monet der Skandal im Anspruch, dass die scheinbare skizzenhafte Vorläufigkeit das fertige Kunstwerk repräsentiere. Die Schnelligkeit der Malerei wurde für Monet geradezu zum Beleg der Wahrhaftigkeit, mit welcher der Augenblick, die momentane Stimmung und Atmosphäre, mit der gebotenen Spontaneität und Unmittelbarkeit festgehalten wird.

Claude Monet: La meule au soleil, 1981
Getreideschober in der Sonne (C) Kunsthaus Zürich

Das Tal der Creuse
1889 reist Monet mit Freunden nach Fresselines, einem Ort auf dem Hochplateau über dem Zusammenfluss der Quellflüsse der Creuse, den eine düster-melancholische Landschaft umgibt. Hier entsteht zum ersten Mal eine Serie von Bildern, die nicht mehr eine Folge von unterschiedlichen Ansichten desselben Ortes darstellen: Monet gibt die Darstellung eines Motivs von verschiedenen Standpunkten im Raum zugunsten einer Darstellung desselben Motivs zu verschiedenen Zeiten auf. Fast notwendigerweise sind diese und die folgenden Serien – der Pappeln, der Getreideschober und der Kathedrale von Rouen – menschenleer: Die Beobachtung eines Motivs zu verschiedenen Zeiten erfordert gleichbleibende Umgebungsbedingungen. Zeitablauf und Veränderung vollziehen sich in diesen Bildern, ohne dass sich der Maler im Wechsel des Lichts und der Farben bewegt. Monet malt das Tal der Creuse am Morgen, zu Mittag, bei feuchtkaltem Wetter, im Sonnenschein und im Abendlicht. Die Unterschiede der Landschaft – oder später der Fassade der Kathedrale von Rouen – manifestieren sich in immer kleineren Zeiteinheiten, sodass Monet oft an drei bis vier Leinwänden gleichzeitig arbeitet, um auf die Veränderung des Sonnenstands und der Atmosphäre reagieren zu können.

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Die Kathedrale von Rouen im Sonnenlicht (C) Museum of Fine Arts Boston

Das Alterswerk in Giverny
Im Jahr 1883 zieht Monet nach Giverny, einem kleinen Ort an der Seine, 70 Kilometer westlich von Paris. Er mietet ein altes Presshaus mit Obstgarten, das er mit seiner Lebensgefährtin Alice und den Kindern bewohnt. Endlich vom lange ausgebliebenen Erfolg gekrönt, kann der Künstler das immer größer werdende Anwesen 1890 erwerben. Hier arbeitet Monet auch an zwei großen Panoramen der schon von den Zeitgenossen bewunderten Gartenanlagen von Giverny, den Grandes Décorations. Monet wird sie nach dem Ersten Weltkrieg dem französischen Staat zum Geschenk machen. Politische Ereignisse wie der Korruptionsskandal um die Errichtung des Panamakanals (1892) und die Staatskrise der Dreyfus-Affäre (ab 1894) hinterlassen in Monets Kunst ebenso wenige Spuren wie persönliche Schicksalsschläge: Vor und nach der Jahrhundertwende sterben innerhalb weniger Jahre Monets Stieftochter, seine zweite Frau Alice und sein Sohn Jean. Als ob Monet nur mehr für sich selbst arbeiten würde, widmet er sich mit einer frappierenden Ausschließlichkeit nur mehr der Farbenpracht seines privaten Refugiums. Während der junge Maler noch bei jedem Wetter durch das Land gezogen ist, um seine Motive aus verschiedenen Blickwinkeln darzustellen, malt der fünfzigjährige Monet in den 1890er-Jahren seine berühmten Serien: Variationen eines Motivs, das er von einem einzigen Standpunkt aus unter den wechselnden Bedingungen des Lichts und des Wetters darstellt. Im Alter widmet sich Monet schließlich in Giverny – an einem einzigen Ort – seinem opulenten Blumengarten und der Rosenallee, den exotischen Weiden, der japanischen Brücke mit den Glyzinien und dem berühmten Seerosenteich. In diesem inhaltlich, kompositionell und malerisch geradezu revolutionären Alterswerk lässt sich Monet immer mehr von seinen inneren Empfindungen leiten, wozu auch seine durch den Grauen Star nachlassende Sehkraft beiträgt. Die Interpretation von Rosenallee und japanischer Brücke als ausweglosem Tunnel drückt das Bedürfnis des über achtzigjährigen Malers nach Abschirmung von der Außenwelt ebenso aus, wie diese melancholische Deutung der Natur ein sich dem Ende zuneigendes Leben widerspiegelt. Dennoch gibt Monet mit diesem dunklen Schlusswort seiner Malerei noch einmal eine Wende, die in ihrer radikalen Modernität erst Jahrzehnte nach dem Tod des großen Freilichtmalers noch Früchte tragen wird.

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Die Seerosen (c) Fondation Beyeler-Riehen Basel

Monet, Schöpfer und Maler seines Gartens
Der über 80-jährige Monet ist fast blind, als er die Serie der Rosenallee malt. So wie Beethoven mit zunehmendem Gehörverlust sich nur noch auf sein inneres Ohr verlassen hat, greift Monet auf seine Erfahrung zurück und schafft zum letzten Mal eine neue, eine verdüsterte Bildwelt. Er sieht nicht mehr das reiche Farbspektrum der Natur und nicht mehr die Buntheit seiner Palette. Wenn es im Sommer unter dem Glasdach des Ateliers heiß wird, malt Monet im kühlen Garten die japanische Brücke und die Rosenallee. Die hölzerne Brücke und die Eisenspaliere der Kletterrosen teilen den hohen Bogen, der diesen Bildern das Grundgerüst schenkt, auf dem sich die wuchernden Farblinien in Schlingpflanzen verwandeln. Monet hebt die Blumen in die Luft, um sie schwerelos schweben zu lassen. Ihn interessiert die „Entmaterialisierung der Blumen und Pflanzen“. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wird die radikale Modernität dieser letzten Schaffensphase Monets erkannt und für Malerinnen wie Joan Mitchell zum Vorbild und Maßstab.

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Der Seerosenteich (C) Albertina Wien

Die japanische Brücke (1918-1926)
Nach dem Ende des Großen Kriegs arbeitet Monet an zwei Serien, die alles übersteigen, was er bis dahin gemalt hat: Der Hauptmeister des Impressionismus und der Freilichtmalerei löst sich in diesen letzten Serien der japanischen Brücke und der Rosenallee vom Naturvorbild. Er schafft mittels der Eigenmächtigkeit der expressiven Farblinien Symbolbilder der opulenten Natur und ihres unaufhaltsamen Wucherns. Nur mehr an der Verdichtung der dunklen Farbschlingen ist die einem fast abstrakten, flachen Bogen gewichene japanische Brücke zu erahnen. Auch die jeweils dominierende Farbwelt von Teich und Himmel verdankt sich nicht mehr der unmittelbaren Beobachtung, sondern einer willkürlichen Setzung durch den Künstler, dessen Augenkrankheit die Autonomie der Bildmittel noch verstärkt haben dürfte.
Zeitlebens liebt Monet das Wachsen und Werden der Natur, nicht ihr Verblühen. Stets muss der Teich im Garden gereinigt werden, um den herabhängenden Weiden als blanker Spiegel zu dienen. In den letzten Serien der japanischen Brücke und der Rosenallee offenbart sich eine andere Farbwelt: die welkender Blumen. Es sind die Herbstfarben eines alten Künstlers, der 1899 seine Stieftochter Suzanne, 1911 seine zweite Frau Alice und 1914 seinen Sohn Jean verloren hat. Diese späten Kraftlinien und Farbbögen werden zum Quell einer Malergeneration, die erst geboren wird, als Monet nicht mehr ist. Claude Monet stirbt am 6. Dezember 1926 im Alter von 86 Jahren.

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Camille Monet mit Kind im Garten (C) Musuem of Fine Arts Boston

Biografie
1840 wird Claude Monet in Paris geboren. Seine Jugend verbringt er in Le Havre. Dem siebenjährigen Wehrdienst in Algerien entkommt Monet nach zwei Jahren durch die Bezahlung eines Ersatzmannes. Bis zum Tod seines Vaters 1871 lebt Monet von der Unterstützung seiner Familie. Während seines Studiums in Pariser Ateliers trifft er seine späteren Freunde Renoir, Sisley und Bazille. 1867 bringt Camille Doncieux, Monets Geliebte und Modell, deren gemeinsamen Sohn Jean zur Welt. 1870 heiraten sie und Monet. Um der Einberufung zu entgehen, flüchtet Monet 1870 vor dem Ausbruch des Deutsch-Französischen Kriegs nach London. Monet ist fasziniert vom Dunst, Rauch und Nebel der Stadt an der Themse; er studiert das Werk John Constables und William Turners. 1871 kehrt er über die Niederlande nach Frankreich zurück, wo er sich für sieben Jahre in Argenteuil niederlässt, dem an der Seine gelegenen Vorort von Paris: Argenteuil wird zur Geburtsstätte des Impressionismus und Monet zum ungekrönten Haupt der „Impressionisten“, ein Spottname, den der Maler und seine Freunde 1874 anlässlich der ersten gemeinsamen Gruppenausstellung für ihre skizzenhafte Stimmungsmalerei erhalten. Wegen drückender Schulden übersiedelt Monet 1878 von Argenteuil nach Vétheuil, einem abgeschiedenen Dorf an der Seine. Im selben Jahr wird Monets zweiter Sohn, Michel, geboren. 1879 stirbt Camille nach einer missglückten Abtreibung. Alice Hoschedé, die Frau des ehemaligen Förderers Monets, zieht nach dessen Bankrott mit ihren sechs Kindern zu Monet. Erst 1892 – nach dem Tod ihres Mannes – werden Alice und Monet diese Beziehung durch Heirat legalisieren. In dieser schweren Lebensphase entstehen melancholische Bilder des verschneiten Vetheuil und des verheerenden Eisgangs 1880, aber auch sonnige Frühlingslandschaften. Immer tiefer verschuldet, muss Monet 1880 auch Vetheuil verlassen. 1883 mietet er ein kleines Presshaus in Giverny, das er 1890 erwerben kann. In den 1890er-Jahren schafft Monet jene großen Serien, die ihm endlich Erfolg und Ruhm bringen: die Creuse-Landschaften, die Heuschober und die Kathedrale von Rouen. Seine Leidenschaft gilt aber der Malerei in seinem Garten in Giverny, den er laufend vergrößert. Diese Bilder verraten nichts von den persönlichen Krisen des Malers, dem Tod seiner Stieftochter, seiner Frau 1911 und seines ersten Sohnes 1914. Auch die schweren Staatskrisen Frankreichs, selbst der Erste Weltkrieg, schlagen sich nicht in Monets weltabgewandtem Spätwerk nieder. Längst gilt er als lebende Legende und nationales Monument Frankreichs. Schwer sehbehindert durch einen Grauen Star taucht Monet in den letzten Lebensjahren seine Bilder in eine spätherbstliche Farbwelt. Diese düsteren, fast abstrakten Gemälde werden erst nach Monets Tod 1926 bekannt.

Programm

Öffentliche Führungen
Dezember 11:00 Uhr – 7., 8., 9., 14., 15., 16., 21., 22., 23., 25., 26., 28., 29., 30.
15:30 Uhr – 8., 9., 15., 16., 22., 23., 25., 26., 29., 30.
16:30 Uhr – 8., 9., 15., 16., 22., 23., 25., 26., 29., 30.
18:30 Uhr – 5., 7., 12., 14., 19., 21., 26., 28. – 18.30 Uhr

Frühstück & Führung
Französisches Frühstück im DO & CO, im Anschluss Besuch der Ausstellung Freitag bis Sonntag & feiertags, ab 9 Uhr, DO & CO Albertina
Frühstück, Eintritt und Führung um 11 Uhr, EUR 31, begrenzte Teilnehmernzahl, Anmeldung erforderlich, DO & CO Albertina
T: 01-532 96 69 512
E: albertina@doco.com

Audioguide
Deutsch, Englisch, Italienisch & Russisch

Programm für Kinder & Jugendliche
Begrenzte Teilnehmernzahl, Anmeldung erforderlich, werktags von 9 bis 16 Uhr
T: 01-53483-540
E: besucher@albertina.at
ermäßigter Eintritt für erwachsene Begleitpersonen EUR 6
Juniorführungen
Highlights der Ausstellung in einer Stunde | für Kinder und Jugendliche von 6-13 Jahren
Samstag | 20. Oktober, 10. & 24. November | 14.30 – 15.30 Uhr
Führungsbeitrag EUR 4 | ermäßigt für Artivity-Mitglieder EUR 3

Kunstworkshop: Impressionistisch wie Monet
Mini-Führung und intensiver Workshop für Kinder und Jugendliche von 6-13 Jahren
Sonntag, 16. Dezember, 10.30 – 13 Uhr
Atelierbeitrag EUR 21, ermäßigt für Artivity-Mitglieder EUR 18

Albertina
Albertinaplatz 1
1010 Wien
T: +43 (01) 534 83 0
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Ein neuer, besonderer Beautysalon bereichert Möllersdorf!

desi studioVergangenen Samstag eröffnete der neue Beautysalon „Desifee Make-up & Hair“ seine bezaubernden Pforten. Besonders für alle Beautybegeisterten zwischen Mödling und Baden hat der Salon das Potential der neue Hotspot in Sachen Styling zu werden.

Profi Desirée Hareter-Seifert bietet in Ihrem entzückenden Salon jegliche Dienstleistungen rund um Haare, Make-up, Wimpern, Microblading und sogar Sugaring – und das auf hohem Niveau zu fairen Preisen. Viel Liebe legt sie besonders auch in ihre Arbeiten als Brautstylistin, dazu begleitet sie die Bräute sogar bis kurz vor dem Altar.

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desi lippiesIch konnte mich vor Ort persönlich davon überzeugen, dass der Salon ein absolut heimeliges, aber auch hippes Ambiente bietet und Desifee mit Herzblut und Leidenschaft ihrer Berufung folgt. Mit Stilbewusstsein und Herzlichkeit kreiert sie die passendsten Looks für ihre Kundinnen. Egal welches Styling man also persönlich bevorzugt – ob dezent oder pompös, ob moderne Looks oder auch Vintage-Styles – Desi zaubert das perfekte Make-up und Hairstyling. Selbstverständlich arbeitet sie auch nur  mit trendigen, hochwertigen Produkten.

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Mit viel Liebe zum Detail wurden erlesene Möbelstücke für den Salon ausgesucht und per Hand restauriert.

Also Mädls, Weihnachten steht bevor und damit auch viele Partys und Feiern, für die frau besonders gut aussehen will! Desi steht euch für sämtliche Looks zur Verfügung, am besten ihr nehmt hier über ihre Website direkt Kontakt mit ihr für etwaige Terminvereinbarungen auf, auch Infos über die verschiedenen Dienstleistungen und Preise findet Ihr da!

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Desi, mittlerweile keine Unbekannte mehr in der Branche, hat unter anderem auch schon Aufträge für die Staatsoper, für Pierre Lang oder auch für OMV, Style up your life und Puls 4 übernommen und kann damit wichtige relevante Erfahrungen vorweisen.

 

 

Wie eine Raubkatze…

…erscheint die Limited Edition von Eau du Soir heuer zur Weihnachtszeit in ausgewählten Parfumerien. Alle Jahre wieder erhält mein absolutes Lieblingsparfum von Sisley ein neues Styling. Bereits zum 16. Mal erscheint der Duft „Eau du Soir“ nun in einer Sonderedition. Heuer gefällt mir das Design „TIGER WALK“ besonders gut, ich stehe nämlich auf Raubkatzenlooks!

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WILD SPIRIT!

Mysteriös und wild zeigt sich der Duftklassiker Ende November 2018, inspiriert von einem Seidenteppich mit Leopardenfelloptik. Der Flakon mit schwarzen und goldfarbenen Tupfen enthüllt den überaus eleganten und sinnlichen Duft von Eau du Soir. Ich liebe dieses warme, würzige Eau de Parfum, dessen Sillage unglaublich dicht und haltbar ist (was aber auch auf andere Sisley Düfte zutrifft, wie z.B. Soir d’Orient – ebenfalls einer meiner Lieblingsdüfte).

Die Leopardenzeichnung mit eleganten, grafischen Linien spiegelt sich natürlich auch in der stylishen Verpackung wieder. Ich würde sagen – es gibt zu Weihnachten kein perfekteres Geschenk als den legendären Duft (er kam übrigens 1990 auf den Markt) in diesem sensationellen Look!

Der Eau de Parfum Spray ist in einer Größe von 100ml ab sofort im Fachhandel um ca. € 233,- erhältlich.

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Im Vergleich: Das hier ist der Original Flakon von Eau du Soir – wie Ihr seht, schon gerne benutzt! 🙂

Kennt Ihr schon Luki´s Nest?

Wenn nicht, dann solltet Ihr Euren nächsten Urlaub mit den Kids unbedingt im Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig in Gosau verbringen! Fantasievolle Zimmer und Aufenthaltsräume laden zum Entspannen und Spielen ein. Und während die Eltern im unglaublichen Wellnessbereich chillen oder im Fitnessbereich etwas für die Figur tun, wird bestens für die Kleinen gesorgt! 

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Ein absolutes Wohlfühlambiente

Schon bei der Ankunft wurden wir herzlich im weihnachtlichen Glanz des Dachsteinkönigs empfangen. Alles leuchtete und glitzerte – natürlich auch die Augen unserer Tochter Zita! Der Christbaum in der Empfangshalle war eine echte Augenweide und die Warmherzigkeit des Personals versetzte uns sofort in absoluten Urlaubsmodus.

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Luki´s Nest

Als wir zu unserer Familiensuite gebracht wurden und im dritten Stock mit dem Lift hielten, hörten wir zum ersten Mal das laute „Kikkerikiiiiiiiii! 3. Stock. Hahn Luki’s Nest.“  Ein genialer Schachzug des Hotelmanagements, denn anhand verschiedener Bilder (Hahn Luki, Hund Liesl und Stier Toni) mit jeweils dazupassenden Geräuschen, finden die Kinder sogar ohne Eltern ihren Weg zurück ins Zimmer. Die Gestaltung der Räume und Gänge ist derart liebevoll, wie wir es noch kaum in einem anderen Hotel erlebt haben. In den 105 Familiensuiten und zwölf Chalet-Einheiten fühlt man sich einfach wie zu Hause.

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Die hochwertige Holzausstattung in den Familiensuiten sorgt für heimeliges Ambiente.

Auszeit für die Eltern

Im Dachsteinkönig ist auch wirklich für Entspannung gesorgt – nämlich nicht nur für die Kids – auch die Eltern können sich endlich mal so richtig erholen! 13 Stunden Kinderbetreuung pro Tag machen es möglich: Eltern erleben im Dachsteinkönig in einer exklusiven Wellness- und Saunalandschaft (die nur den Erwachsenen vorbehalten ist) Wellness und Spa auf internationalem Topniveau. Massagen, Bäder, Kosmetik und Ayurveda, Saunen, Wasserbetten oder die Kommunikations- und Relax-Zonen sind wie gemacht, um den Familienalltag für ein paar Stunden hinter sich zu lassen. Während Naturkosmetik, Blumen- und Kräuterstempel aus den „Bergen des Dachsteinkönigs“ oder exquisite Dachsteinkönig Spa-Rituale für Streicheleinheiten für Körper und Seele der Eltern sorgen, sind die geschulten Mitarbeiter für die Kinder da und zeigen Ihnen allerlei Erlebnismöglichkeiten im und ums Hotel.

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Ins Freie schwimmen und die atemberaubende Natur genießen!

Wellness für Erwachsene: Exotische Zeremonien wie „Hamam in den Bergen“ und klassische Bäder, Peelings und Körperanwendungen lassen keinen auch noch so anspruchsvollen Wellnesswunsch unerfüllt. Guten Gewissens und in aller Ruhe tanken Eltern in diesem exklusiven Familienresort ihre Energiereserven auf.

Zwergerlzeit

Und so klein können Kinder gar nicht sein, dass ihnen Wellness nicht ebenfalls wohltut. Es ist entzückend anzusehen, wenn die Babys munter im Baby-Blubberbad strampeln. Für meine Tochter Zita allerdings war besonders die Schoki-Massage ein großes Erlebnis, dass sie sehr genossen hat – genau das Richtige für eine echte Prinzessin. Auch mit einer richtigen Maniküre und Pediküre lassen sich die Mädls und Jungs so richtig verwöhnen. Und kleine Wellnessfreunde, die auch schon die Sauna lieben, dürfen sogar mit Mama und Papa in der Familiensauna in Badekleidung die wohlige Wärme genießen.

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Beeindruckend war auch das Schwimmtraining an dem meine 4jährige Tochter teilnahm. Bei dem kompetenten Einzeltraining der Schwimmlehrerin, lernte sie in kürzester Zeit richtig Schwimmen.

Im Dachsteinkönig ist jeder Tag ein Badetag

Mit einem Hotel-Schwimmbad hat die Badelandschaft im Dachsteinkönig wenig zu tun. Nennen wir das, was sich großen und kleinen Badenixen in dem Familienresort bietet, treffender Erlebnisbad, Spaßbad oder Aquapark. Ganz zu schweigen von der 100 Meter langen Reifen-Wasserrutsche und der Pinguin-Rutsche. Fun und Action sind angesagt, bei jedem Wetter. Die Kleinsten planschen im nur 15 Zentimeter tiefen Kinderbecken, während die Schwimmer im großen Indoor-Pool mit Passage zum Außenbecken unterwegs sind. Was wäre ein Kinderhotel ohne Wasserpistolen, mit denen die Piraten ihre „Kämpfe“ austragen. Zum Entspannen dienen im Outdoor-Pool die Massagedüsen.

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 „Wer über Wellness im Kinderhotel nachdenkt, muss fantasievoll sein und gleichzeitig Unkonventionelles zulassen“, so Ernst Mayer, der Hotelinhaber und Experte für Kinderhotels mit Wellness in Österreich und Deutschland. 

Der Dachsteinkönig – eines der besten Kinderhotels in ganz Europa!

Mit fünf Smileys kategorisiert, ist das Hotel Dachsteinkönig eines der besten Kinderhotels in Europa. Alles, wovon Kinder träumen, ist an dieser Adresse Wirklichkeit geworden: unglaubliches Spielen ohne Ende in einem 2.000 m² großen Indoor-Bereich mit Turnhalle, Softplayanlage über zwei Stockwerke, Kino und Theater, Kartbahn, Bowling u. v. m. Von TRX über Pilates, Yoga und „Bauch-Beine-Po“ im Active Studio bis hin zu Schnuppergolfen in der Indoor-Golfanlage reicht ein abwechslungsreiches Elternprogramm.

Gourmetküche inbegriffen!

Feinschmecker dürfen sich im Dachsteinkönig auf exzellente Gourmetküche freuen. In den Restaurants oder auch in der riesigen Vinothek wird nahezu alles geboten, was das Herz begehrt. Selbstverständlich wird auch auf unterschiedliche Geschmäcker, Allergien oder sonstige Bedürfnisse in der Küche eingegangen. Ganz egal ob beim umfangreichen Frühstücksbuffet oder bei den vielschichtigen, exklusiven Hauptgerichten.

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Das gemütliche Restaurant lädt einfach zum Schlemmen ein!

Und natürlich ist in der Winterzeit auch das Skigebiet Dachstein West nicht zu verachten – es liegt direkt vor der Haustür und bietet jeglichen Schneesport. Die Kleinen können hier auch verschiedene Skikurse belegen! Übrigens – heute träume ich noch von der romantischen Pferdeschlittenfahrt durch´s wundervolle Winterwonderland von Gosau!

Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig
Dachsteinkönig Hotel GmbH
Am Hornspitz 1
4824 Gosau
Österreich

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Diese königliche Mädchentoilette beim Aufenthaltsraum wollte ich Euch keinesfalls vorenthalten! 🙂 Besonders ist auch die Sauberkeit in den Toilettanlagen hervorzuheben!

 

Schloss Hof: Märchenhafter Weihnachtsmarkt lässt Kinderaugen strahlen!

Einer der wohl zauberhaftesten Weihnachtsmärkte von Österreich öffnete am 17.11.2018 seine Tore. An allen Wochenenden bis 23. Dezember 2018 werden hier nicht nur Kinderaugen zum Leuchten gebracht! Besinnlich, märchenhaft, wundervoll – sind nur einige passende Ausdrücke, die mir zu diesem besonderen Event einfallen.

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Eingebettet in die barocke Kulisse des Schlosses, das sich ehemals im Besitz von Prinz Eugen und in weiterer Folge von Maria Theresia befand, bietet der Weihnachtsmarkt auf Schloss Hof an den Wochenenden vom 17. November bis 23. Dezember ganz besondere Erlebnisse für Groß und Klein. Die Besucher dürfen sich auf Kunsthandwerk, Kulinarik, Konzerte, eine Weihnachts-Ausstellung und ein kunterbuntes Kinderprogramm freuen. Das Herzstück des Weihnachtsmarktes bilden die rund 90 AusstellerInnen, die im Innen- und Außenbereich ihre Handwerksprodukte und individuellen Geschenksideen präsentieren.

Neben handgefertigtem Christbaumschmuck in allen Formen (gedrechselt, gehäkelt, geklöppelt oder gefilzt) reihen sich Krippen aus Naturmaterialien, handgeschöpfte Billets und Karten, originelle Scherenschnitte, handgesiedete Naturseifen und duftende Bienenwachskerzen.

02042_2016-12-10_SCHLOSSHOF_CoolpixS8200IMG2063_Adventmarkt_schlossFür Abwechslung an den einzelnen Wochenenden sorgen wechselnde KunsthandwerkerInnen in der Orangerie mit ihren selbstgefertigten Produkten. Auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz. Die AusstellerInnen locken mit klassischen Fruchtaufstrichen und ausgefallenen Safran- und Pesto-Kreationen. Süße und deftige Köstlichkeiten wie Ofenkartoffel, Knödel, Gulasch und Kaiserschmarrn sowie wärmende Punschvariationen laden bei den außergewöhnlichen Stehtischen in Tier- und Baumform zum Genießen und Verweilen ein.

01049_2014-11-29_SCHLOSSHOF_Nikon1J2IMG3386_SchlossHof-Weihnachtsdorf_ringelspielAuch auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm darf sich die ganze Familie freuen. Bläserensembles sorgen im Arkadenhof für stimmungsvolle Musik (14, 15 und 16 Uhr). Im Festsaal gibt das Gesangsduo Michael & Rebecca Bedjai gemeinsam mit einem Kinderchor unter dem Motto „The Sound of Christmas“ die schönsten Weihnachtslieder zum Besten (samstags, 17 Uhr).

In den Prunkräumen des Schlosses erwartet die BesucherInnen die Weihnachtsausstellung „200 Jahre Stille Nacht, Heilige Nacht“. Die Ausstellung begibt sich auf die Spuren des weltberühmten Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, das heuer sein 200-jähriges Jubiläum feiert (17.11.2018 bis 6.1.2019, ausgenommen 24.12.2018).

Und natürlich darf auch ein vielfältiges Kinderprogramm nicht fehlen – schließlich sind ja die Jüngsten die wahren Stars der Weihnachtszeit. Kasperltheater, Ponyreiten, Streichelzoo, Nikolo, Bastelecke, Zaubershow und noch vieles mehr, lassen die Herzen der Kinder höher schlagen und machen diese magische Zeit zu etwas ganz besonderem.

Im Kasten unten findet ihr die genauen Zeiten für die verschiedenen Erlebnisstationen der Kids!

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Erlebnisse für die Jüngsten:

Kasperltheater: Jeden Sonntag um 13 und 15 Uhr

Interaktive Zaubershow mit dem Zauberer Flo Mayer: Jeden Samstag um 13 und 15 Uhr

Ponyreiten: An den Öffnungstagen von 14 bis 16 Uhr

Am 8. und 9. Dezember: Der Nikolaus dreht gemeinsam mit einem Engerl zwischen 13 und 16 Uhr seine Runden auf dem Schlossgelände und verteilt süße Überraschungen.

An allen Öffnungstagen um 13 Uhr:  Kinderworkshop „Perücke, Fächer, Menuett“. Bei diesem Workshop stehen nicht nur Verkleiden, Schminken und Tanzen auf dem Programm: Die kleinen Gäste erfahren auch allerlei über alte Weihnachtsbräuche und wie die Kaiserfamilie und deren Bedienstete Weihachten feierten.

An allen Öffnungstagen: Lebende Krippe, Streichelzoo, Bastel- und Schreibwerkstatt, Backstube, nostalgisches Karussell und Kindereisenbahn.

Öffnungszeiten (10 bis 19Uhr):

17.-18.11.
24.-25.11.
01.-02.12.
08.-09.12.
15.-16.12.
22.-23.12.2018

Eintritt:

Erwachsene 6 €
Kinder (6-18 Jahre) € 3
Familien (2 Erwachsene + max. 3 Kinder) € 15.
(Besuch der Prunkräume im Schloss gegen Aufpreis)

www.schlosshof.at

19. „ORF-Lange Nacht der Museen“ am 6. Oktober 2018

Schon mal die lange Nacht der Museen besucht?

Jetzt bietet sich wieder die Gelegenheit, denn schon steht sie wieder vor der Tür, die lange Nacht der Museen. Jedes Jahr ein neuer Besucherrekord, auch heuer darf man wieder davon ausgehen, dass zahlreiche Interessierte die Museen besuchen werden. Dazu ORF-Generaldirektor Wrabetz: „Eine erfolgreiche Partnerschaft der österreichischen Museen und des ORF für das Publikum!“

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„ORF-Lange Nacht der Museen 2017“, im Bild: Naturhistorisches Museum, Maria-Theresien-Platz, Ticket-Verkaufsstand. Foto: ORF/Hans Leitner. Copyright: ORF.

Die „ORF-Lange Nacht der Museen“ geht in die 19. Runde: Auch dieses Jahr haben Kulturinteressierte mit nur einem Ticket Zugang zu rund 700 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen in ganz Österreich sowie in Teilen von Slowenien, Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland (Lindau am Bodensee). Am 6. Oktober 2018 laden der ORF und seine Partner von 18.00 bis 1.00 Uhr morgens wieder zu einer kulturellen Entdeckungsreise und bieten ein vielfältiges Programm für Jung und Alt.  Informationen rund um die „ORF-Lange Nacht der Museen“ finden sie hier.

Mehr als 6 Millionen Besucher/innen seit dem Jahr 2000

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Mehr als sechs Millionen Besucherinnen und Besucher seit dem Jahr 2000 machen die ‚ORF-Lange Nacht der Museen‘ zu einem jährlichen Höhepunkt des österreichischen Kulturkalenders. Eine beeindruckende Summe, die durch die erfolgreiche Partnerschaft der österreichischen Museen und des ORF bei der ‚ORF-Langen Nacht der Museen‘ erreicht wurde.

Der ORF begleitet die ‚Lange Nacht‘ auch wieder in Radio, TV und Online. ORF III berichtet am Tag der Veranstaltung in einer Sondersendung mit zahlreichen Live-Einstiegen.“

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Die Museen am Maria-Theresien-Platz: bei der 16. ORF-Langen Nacht der Museen – Foto: ORF/Hans Leitner. Copyright: ORF

„Treffpunkt Museum“ als zentraler Ausgangspunkt

In jeder Landeshauptstadt bietet sich ein „Treffpunkt Museum“ als zentraler Sammelplatz für alle Besucherinnen und Besucher an – einzige Ausnahme ist Vorarlberg, hier ist der Treffpunkt in Dornbirn. In Villach und Krems wird jeweils ein zusätzlicher „Treffpunkt Museum“ eingerichtet. In Wien befindet sich der „Treffpunkt Museum“ am Maria-Theresien-Platz. Bei jedem „Treffpunkt Museum“ sind Tickets, Booklets mit umfangreichen Informationen zu den Programmangeboten und Infos zu den Bus- und Fußrouten der „ORF-Langen Nacht der Museen“ erhältlich. Gleichzeitig nehmen hier die meisten Bus- und Fußrouten ihren Ausgang.

Die Tickets

Tickets kosten regulär 15,- Euro und gelten am 6. Oktober 2018 von 18.00 bis 1.00 Uhr als Eintrittskarten für alle beteiligten Institutionen, als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien und auf allen Linien des Vorarlberger Verkehrsverbundes.

Ermäßigte Tickets kosten 12,- Euro und gelten für Schüler/innen, Studierende, Seniorinnen, Senioren, Menschen mit Behinderungen, Präsenzdiener und Ö1- sowie ÖAMTC-Club-Mitglieder.

Regionale Tickets kosten 6,- Euro und ermöglichen den Eintritt in regionale Museen eines Bundeslandes ohne Shuttlebus-Service. Regionale Tickets sind nicht für Wien und die Landeshauptstädte erhältlich. Der Eintritt für Kinder bis 12 Jahre ist frei. Im Vorverkauf sind die Tickets bei allen teilnehmenden Museen und Kulturinstitutionen erhältlich, in diesen und am „Treffpunkt Museum“ auch am Tag der Veranstaltung.

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Bei der 16. ORF-Langen Nacht der Museen 2015 luden der ORF und seine Partner zu einer kulturellen Entdeckungsreise ein und boten ein vielfältiges Programm für Jung und Alt. Hier: Das Kindermuseum Zoom. Foto: ORF/Hans Leitner. Copyright: ORF

Kunst- und Kulturerlebnis speziell für Kinder

Den jungen Kunst- und Kulturfans wird bei der „ORF-Langen Nacht der Museen“ auch dieses Jahr besonderes Augenmerk geschenkt: Alle Museen, die ein spezielles Kinderprogramm anbieten, sind in den Booklets durch das Icon „Kinderaktion“ gekennzeichnet und somit leicht zu erkennen. Der Kinderpass, der die Jüngsten ab dem dritten Museumsbesuch mit einem kleinen Geschenk belohnt, findet sich im Booklet ab Seite 10.

Mobil durch die „ORF-Lange Nacht der Museen“

Das „ORF-Lange Nacht“-Ticket gilt von 6. Oktober, 17.30 Uhr, bis 7. Oktober 2018, 1.30 Uhr morgens für die Verkehrsmittel des öffentlichen Verkehrs in Wien (inkl. Nightline-Busse) sowie als Fahrschein für Kinder unter 12 Jahren in Begleitung des Karteninhabers bzw. der Karteninhaberin. Darüber hinaus können damit die Shuttlebusse der „ORF-Langen Nacht der Museen“ gratis benützt werden. Die Linien der Shuttlebusse sind an das U-Bahn-Netz angebunden und ermöglichen so eine individuelle Routenplanung. Für Citybike-Wien-Nutzer/innen ist eigens für die „ORF-Lange Nacht der Museen“ eine zusätzliche mobile Citybike-Wien-Station am „Treffpunkt Museum“ eingerichtet.

In Vorarlberg gilt das „ORF-Lange Nacht der Museen“-Ticket auch heuer als Fahrschein für die regulären öffentlichen Verkehrsmittel im Streckennetz des Vorarlberger Verkehrsverbundes (inklusive Lindau) sowie des Verkehrsbetriebs LIECHTENSTEINmobil.

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Der Domschatz von St. Stephan. Foto: ORF/Hans Leitner. Copyright: ORF

Die „ORF-Lange Nacht der Museen“ in den Medien des ORF

Die Kulturberichterstattung des ORF-Fernsehens greift die „ORF-Lange Nacht der Museen“ in diversen Beiträgen thematisch auf. Weiters berichten aktuelle Nachrichtensendungen sowie die Landesstudios über dieses Kulturhighlight.

Neben ausführlichen Informationen zur „ORF-Langen Nacht der Museen“ auf langenacht.ORF.at berichtet auch das ORF.at-Netzwerk z. B. auch auf ORF.at, der.ORF.at und oe1.ORF.at. Der ORF TELETEXT wird einige Tage vor dem Kultur-Event die wichtigsten Serviceinfos über Tickets, Treffpunkte etc. bereitstellen.

ORF III Kultur und Information ist auch heuer bei der „ORF-Langen Nacht“ dabei, zeigt ganztags zahlreiche Live-Einstiege aus dem Wiener MuseumsQuartier und präsentiert vielseitige Dokumentationen über die spannendsten Museen und Ausstellungen Österreichs.

Höhepunkt des Programmtages ist im Hauptabend eine 45-minütige „ORF III LIVE“-Sondersendung mit den ORF-III-Moderatoren Ani Gülgün-Mayr und Peter Fässlacher, die sich vom Ort des Geschehens melden, viele hochkarätige Interviewgäste begrüßen und sich unter das Getümmel der Besucher/innen mischen. Wir wünschen viel Freude und tolle Eindrücke bei dieser 19. ORF-Langen Nacht der Museen!

 

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